Du hörst, wie gut dein Kind sich in der Schule einfügt. Und spürst dieses Ziehen im Bauch, weil du weißt, wie eure Nachmittage aussehen können.
Weil es auch leichter gehen darf.
Co-Regulation, die im Alltag trägt.
12 Wochen für Familien mit ADHS, Autismus oder eine andere Neurodivergenz.
Kiran Deuretzbacher · Ergotherapeutin, Familienberaterin, ADHS-Trainerin und Autorin · über 20 Jahre Arbeit mit Familien
Für Familien wie deine
Vielleicht kennt die Schule dein Kind als freundlich und angepasst. Zuhause liegen die Hausaufgaben auf dem Tisch, der Nachmittag war lang — und eine kleine Frage reicht, damit die Wellen hochgehen.
In Rückenwind begleite ich dich zwölf Wochen dabei, eure Signale früher zu erkennen, deinen eigenen Halt zu stärken und Wege zu finden, die zu eurem Alltag passen.
Start am 26. Oktober 2026 · 12 Wochen · online · mit und ohne Diagnose
Kurz anschauen
Hier erkläre ich dir, wie Rückenwind abläuft.
Vielleicht kennst du das
Du hörst, wie gut dein Kind sich in der Schule einfügt. Und spürst dieses Ziehen im Bauch, weil du weißt, wie eure Nachmittage aussehen können.
Vor den Hausaufgaben kommt dein Kind nicht ins Tun. Du erklärst noch einmal. Es wird lauter, du wirst lauter — und längst geht es nicht mehr um die Aufgabe.
Nach Kita oder Schule ist selbst die Frage nach dem Essen eine Entscheidung zu viel. Die Kleinigkeit ist nur der letzte Tropfen — der Reizrucksack war längst voll.
Oder vielleicht kennst du eher das
Du stehst vor der Schule und wartest. Dein Handy leuchtet auf — eine Nachricht. Für einen Moment hältst du die Luft an: Was ist heute passiert?
Hat dein Kind jemanden angeschrien? Ist es aus dem Unterricht gelaufen? Hat es selbst wieder Worte gehört, die wehtun?
Vielleicht kommt keine Nachricht. Der Stein im Bauch bleibt trotzdem, bis du dein Kind siehst und weißt, wie dieser Tag für euch weitergeht.
Wenn dein Kind schon in der Schule an seine Grenzen gerät, beginnt euer Gegenwind nicht erst zuhause. Auch deine ständige Anspannung gehört zu dem, worauf wir in Rückenwind schauen.

Dass andere diese Seite eures Alltags nicht sehen, macht sie nicht weniger wirklich.
Das Wichtigste zuerst
Dein Kind ist nicht zu viel, nicht zu laut, nicht zu leise. Es nimmt die Welt auf seine eigene Weise wahr — neurodivergent, feinfühlig, intensiv.
Und du bist nicht schuld. Du bist nah an deinem Kind, spürst viel, denkst viel, versuchst zu verstehen.
Rückenwind lädt euch nicht dazu ein, besser in ein System zu passen. Sondern euch selbst besser zu verstehen, anzuerkennen, was ihr braucht — und daraus euren ganz eigenen Weg zu gehen.
Denn Vielfalt ist nicht die Ausnahme. Vielfalt ist die Norm.
Verstehen, was wirklich passiert
Vielleicht hast du während der Regulationstage verstanden, warum ein Wutanfall und ein Meltdown Unterschiedliches brauchen. Vielleicht kommst du direkt zu Rückenwind.
In beiden Fällen kennst du womöglich die nächste Frage: „Ich verstehe es — warum werde ich im entscheidenden Moment trotzdem laut oder erstarre?“
Weil auch dein Nervensystem Teil dieser Familie ist. Wissen aus einem ruhigen Moment trägt nicht automatisch, wenn Schule, Geschwisterstreit und Erschöpfung zusammenkommen.
In Rückenwind verbindest du Verstehen mit Körperwahrnehmung und kleinen, passenden Schritten in eurem echten Alltag.
So arbeiten wir

Wir arbeiten nicht an deinem Kind — wir starten bei euch beiden: beim Nervensystem, bei der Beziehung, bei deinem Alltag. In kleinen Schritten, die sich auch an einem vollen Nachmittag machen lassen.
Keine Liste mit zehn neuen To-dos. Sondern ein Verständnis, aus dem klares Handeln entsteht.
Mögliche Veränderung
Das sind Richtungen für eure Entwicklung — keine Zusage, dass jeder Morgen ruhig wird oder Meltdowns verschwinden.

Ganz konkret
Dein Kind kommt aus der Schule. Die Tasche landet im Flur. Früher ging es von dort oft direkt in den Streit um die Hausaufgaben.
An einem Nachmittag sagt dein Kind vielleicht zum ersten Mal: „Ich brauche erst zehn Minuten Ruhe.“ Du erkennst das Signal und gibst ihm diesen Übergang. Später schaut ihr gemeinsam, was bei den Hausaufgaben heute möglich ist.
Aus der Schule kommt eine andere Nachricht: Dein Kind hat gesagt, dass es kurz eine Pause braucht, oder um Hilfe gebeten, als es zu viel wurde. Es nimmt auch dort, die eigenen Signale wahr und steht für sich ein.
Du kannst solche Momente bemerken: Hat dein Kind gesagt, was es braucht? Konnte es um eine Pause oder Hilfe bitten? Das sind kleine, konkrete Schritte, dass jeder Nachmittag oder Schultag leicht wird.
Die leise Sorge
Vielleicht denkst du nicht nur an den nächsten Anruf aus der Schule. Vielleicht fragst du dich:
Gerade dein wildes, lebendiges Kind stößt immer wieder an einen Rahmen, der wenig Platz für seine Art lässt, die Welt wahrzunehmen. Du möchtest ihm Halt geben — ohne ihm zu erzählen, es müsse nur anders werden.
Dein Kind darf erleben:
Ich bin mehr als die schwierigen Momente meines Schultags.
Wir schauen gemeinsam darauf, wie du seine Stärken siehst und ihm auch dann Orientierung gibst, wenn die Sorge um morgen heute schon laut wird.
Mein Versprechen
Du bleibst dir treu, statt zu explodieren, hilflos zu erstarren oder nur noch zu funktionieren — und dein Kind lernt, seine Gefühle selbst zu regulieren.
Ich verspreche dir nicht, dass plötzlich alles glatt läuft. Sondern dass es sich leichter anfühlt. Klarer. Freier. Morgens beim Aufstehen schon.
Euer Weg durch zwölf Wochen
Ihr lernt euch kennen, orientiert euch und schafft einen ersten sicheren Ausgangspunkt.
Du verstehst Verhalten und Nervensystem deines Kindes genauer und lernst, es in aufgeladenen Momenten zu regulieren — Schritt für Schritt.
Du lernst deine Muster zwischen Explodieren, Erstarren und Funktionieren kennen — und übst Regulation über den Körper.
Ihr schaut auf Konflikte, Geschwisterstreit und darauf, wie ihr als Familie wieder zueinanderfindet. Auch wenn deine Partnerperson anders auf euer Kind reagiert oder du vieles allein trägst, bekommt das hier Raum: Wie könnt ihr Bedürfnisse aussprechen und Verantwortung teilen, ohne dass jemand beschämt wird?
Du sortierst Rückmeldungen aus Schule und Umfeld: Was hilft euch weiter? Welche Erwartungen kosten euch Kraft? Und wie kannst du die Bedürfnisse deines Kindes klar ansprechen, ohne dich selbst aus dem Blick zu verlieren?
Du entwickelst passende Übergänge und Strukturen für die Stellen, an denen euer Alltag oft kippt.
Über die Feiertage bleibt Raum: Innehalten, verbinden und festhalten, was euch weiterträgt.
Gegenwind von außen
„Ihr braucht klarere Grenzen.“
„Hab doch nicht so viel Angst.“
„Trau deinem Kind einfach mehr zu.“
Sie sehen den Moment im Unterricht oder die Szene auf dem Schulhof. Und sie glauben, schnell zu wissen, was ihr anders machen solltet.
Sie sehen nicht den Stein in deinem Bauch vor dem Abholen, die Gespräche am Abend und wie viel du längst versuchst, damit dein Kind seinen Platz findet.
Vielleicht hörst du ihre Sätze irgendwann in deinem eigenen Kopf. Du fragst dich: Zu wenig fordern? Zu viel? Schützen — oder etwas nicht zutrauen?
Das ist Gegenwind. In Rückenwind sortieren wir gemeinsam, welche Rückmeldungen euch weiterhelfen, welche Bedingungen dein Kind wirklich braucht und wie du in Gesprächen mit Schule und Umfeld bei dir und deinem Kind bleiben kannst.
Die Rückenwind-Begleitung ist für dich, wenn …
Vielleicht vor allem, wenn du denkst: Es kann doch nicht sein, dass unser Familienalltag jeden Tag so viel Kraft kosten.
Ein anderes Bild
Vielleicht bist du kein komischer Vogel. Vielleicht bist du ein Pinguin.
Rückenwind arbeitet nicht daran, dass dein Kind endlich fliegt wie die anderen. Er hilft euch, zu spüren, wie gut ihr schon schwimmen könnt — und gibt euch Halt und Regulation, wenn der Wellengang auch beim Schwimmen hochgeht. Und auch fürs Fliegen, wenn die Welt es verlangt.
Vielleicht zieht sich bei dir schon beim Wort „Programm“ etwas im Bauch zusammen. Noch etwas, das du anfangen, einplanen und durchhalten sollst?
Rückenwind darf zu eurem Alltag passen. Die Inhalte gibt es als kurze Videos und Audios – für einen ruhigen Moment, einen Spaziergang oder während du Wäsche aufhängst. Wenn eine Woche voll ist, steigst du danach wieder ein. Du brauchst nichts lückenlos nachzuholen.
Bei „Gemeinsam unterwegs“ darfst du ein Lagerfeuer auslassen oder mit ausgeschalteter Kamera dabei sein. Und wir üben an den Momenten, die ohnehin kommen: vor der Schule, bei den Hausaufgaben oder wenn am Abend alle müde sind.
Wie viel Begleitung hilft dir gerade, wirklich dranzubleiben?
12 Wochen vom 26. Oktober 2026 bis 18. Januar 2027 — mit Integrationswoche über Weihnachten
Ich möchte in meinem Tempo lernen und die Impulse eigenständig in unseren Alltag mitnehmen.
555 €
oder 2 × 278 € / 3 × 186 €Dein vollständiger Weg durch alle fünf Themen – mit Videos, Audios und Workbooks, auf die du in deinem Tempo zurückgreifen kannst.
Solo buchenIch möchte meinen Alltag einbringen und zwischen den Treffen eine Anlaufstelle haben.
1.111 €
oder 2 × 555,60 € / 3 × 371 €Ich brauche zusätzlich Raum für unsere persönlichen Fragen.
2.222 €
oder 2 × 1.112 € / 3 × 742 €Die klarste Entscheidung für die meisten Mütter: Gemeinsam unterwegs
Gemeinsam unterwegs buchen✨ Eine echte Neuheit
So etwas gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum noch nicht. KI-Kira ist von mir aufgebaut — mit meinem Nervensystemwissen, meiner bindungsorientierten Haltung und allen Rückenwind-Inhalten. Sie versteht Familien wie deine, weil sie aus genau dieser Arbeit kommt.
Das erzählen Familien, die KI-Kira schon getestet haben:
Die perfekte Soforthilfe, die immer und überall für mich da ist. 💚
KI-Kira unterstützt bindungsorientiert meine Elternschaft — einfach und unkompliziert im Alltag.
KI-Kira ist ein Anker fürs eigene Eltern-Nervensystem, um reguliert für die Kinder da zu sein und ihnen zu helfen, auch ihr Nervensystem zu regulieren.
Wow, die KI-Kira hätte ich am Dienstag gebraucht! Tolle, tiefgehende Antworten und Vorschläge für meine beschriebene Situation. Danke, Kiran
KI-Kira ersetzt keine individuelle Beratung. Wenn du mehr brauchst, als eine KI geben kann, verweist sie dich an mich weiter. Enthalten ab „Gemeinsam unterwegs“.
✨ KI-Kira ist dabei in „Gemeinsam unterwegs“ — hier sichernIm Wert von 5.000 € — ab „Gemeinsam unterwegs“ gratis dazu.
Erfahrungen aus der Zusammenarbeit
TinaMutter in einer neurodivergenten Familie„Früher gab es schon beim Frühstück den ersten Meltdown. In der Zusammenarbeit mit Kiran haben wir gelernt, die Neurodivergenz unseres Kindes zu verstehen — und vor allem uns selbst zu regulieren. Heute ist es morgens ruhig.“
JessicaMutter, selbst neurodivergent„Es hilft zu sehen, dass man nicht allein ist. Ich bekomme Impulse, die im Alltag umsetzbar sind, und meine Bemühungen werden wertgeschätzt.“
MiriamMutter„Die Zusammenarbeit mit Kiran hat mich ins Vertrauen geführt: zu mir, zu meinen Kindern, zu unserer Familie.“
Hi, ich bin Kiran.
Die Tränen der Erschöpfung sind mir vertraut.


Druck im Bauch. Angespannte Schultern. Flache Atmung.
Ich kenne dieses Gefühl, meine Kinder aus Kita oder Schule abzuholen, mich auf sie zu freuen — und gleichzeitig innerlich schon auf die nächste Explosion vorbereitet zu sein.
Und das Verrückte? Ich bin Ergotherapeutin, ADHS-Trainerin, Familienberaterin und Embodiment-Coachin. Ich wusste so viel.
Mein Kopf wusste viel. Mein Körper war trotzdem im Alarm.
Mein Wissen, meine Sicherheit und meine Liebe zu meinen Kindern konnten das nicht alleine lösen. Mein Körper musste mit ins Boot.
Embodiment, Nervensystemwissen und Regulation waren erste Puzzleteile, die tiefgreifend etwas verändert haben. Später kam das Verstehen meines eigenen ADHS dazu. Plötzlich ergab so vieles Sinn.
Und irgendwann habe ich angefangen, den Erwartungen den Mittelfinger zu zeigen, die uns nur Kraft gekostet haben:
Ich bin die, die ihre emotionalen Hausaufgaben macht, damit der eigene Scheiß nicht auf den Schultern der Kinder landet. Und ich bin die, die dich dabei begleitet, deine zu machen.
Heute kenne ich nämlich auch die andere Seite: Die Freude. Die Leichtigkeit. Die Lebendigkeit. Und diese Kraft, die entsteht, wenn du aufhörst, permanent gegen dich und dein Kind anzukämpfen.
Ich bin die, die dir zeigt, wie du unpassenden Erwartungen den Mittelfinger zeigen und eure Energie wieder dort einsetzen kannst, wo sie wirklich etwas trägt:
für Verstehen. Für Regulation. Für Beziehung. Für Wachstum.
Ich kenne den Gegenwind. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du beginnst, die Segel anders zu setzen.
Nicht weniger Wellen. Aber deutlich mehr Rückenwind.
🌻 Kiran
Meine Expertise ist auch hier gefragt — bekannt unter anderem aus:
Passung und Grenzen
Schade Marmelade.
Und wenn du unmittelbare Hilfe in einer akuten Krise brauchst, ist direkte Hilfe vor Ort wichtiger als ein zwölfwöchiges Onlineprogramm.
Müde, unsicher oder voller Fragen zu sein, schließt dich ausdrücklich nicht aus. Eine Diagnose brauchst du ebenfalls nicht.

Was ich dir geben kann:
Verstehen. Orientierung. Einen ersten Anker.
Und einen neuen Blick darauf, wo eure Kraft eigentlich hingeht.
Keine glatte See — sondern Halt und Orientierung bei lebendigem Wellengang.
Kurz beantwortet
Nein. Rückenwind passt mit und ohne Diagnose — etwa bei ADHS, Autismus, Dyskalkulie, Hochbegabung, LRS, starken Gefühlen oder Hochsensibilität.
Die Video- und Audioeinheiten sind bewusst kurz. Du musst nicht alles nachholen, bevor du wieder einsteigen kannst. Euer echter Alltag ist der wichtigste Übungsort.
Nein. Du darfst mit ausgeschalteter Kamera teilnehmen oder einzelne Termine auslassen. Die Lagerfeuer finden alle zwei Wochen statt.
Du hast mindestens sechs Monate Zugriff auf die Kursinhalte.
KI-Kira hilft dir, Kirans Inhalte auf eure Situation zu beziehen. Sie ersetzt keine individuelle Beratung und ist bei „Gemeinsam unterwegs“ und „Rundum begleitet“ enthalten.
Ja. Für jede Variante gibt es direkt bei der Paketwahl einen eigenen Link zur Ratenzahlung.
Über die Feiertage gibt es bewusst keine neuen Einheiten: Die Integrationswoche liegt über Weihnachten. Ihr haltet inne, müsst nichts nacharbeiten — und startet gemeinsam entspannt ins neue Jahr. Und KI-Kira ist gerade über die herausfordernden Weihnachtstage an deiner Seite.
Du brauchst keine Diagnose und keine täglichen Eskalationen. Vielleicht läuft manches bei euch bereits gut – und trotzdem kosten dich das Vorahnen, Auffangen oder die Gespräche mit Schule und Familie viel Kraft. Du darfst dir Begleitung holen, bevor du völlig erschöpft bist. Wir schauen auf eure wirklichen Alltagssituationen, nicht darauf, wie schwer sie von außen aussehen.
Ja. Du kannst auch allein starten. In Rückenwind betrachten wir das Miteinander der ganzen Familie: dein Kind, Geschwister, dich und – wenn es eine gibt – deine Partnerperson. Du bekommst Raum, um eure unterschiedlichen Reaktionen besser zu verstehen und anzusprechen. Deine Partnerperson braucht dafür nicht zuerst überzeugt zu sein. Wenn ihr als Eltern gemeinsam hinschauen möchtet, seid ihr beide herzlich eingeladen, euch mit Rückenwind zu stärken.

Nicht mehr leisten
Mit Rückenwind wird es leichter — so leicht, dass du es schon gleich morgens beim Aufwachen spürst. Zwölf Wochen lang, mit Crew, Lagerfeuer und mir an deiner Seite.
Die drei Wege ansehenStart am 26. Oktober 2026